atsoft Produkte


Als Softwarehaus erstellen wir oft auch Produkte, welche bei uns selber zum Einsatz kommen. Sei dies als Hilfsmittel bei der Erarbeitung eines Projektes oder für den internen Hausgebrauch. Dabei hat es sich manchmal ergeben, dass unsere Kunden darauf aufmerksam wurden und uns angefragt haben, ob sie diese ebenfalls beziehen könnten. Natürlich! Wir haben diese in eine produktionsreife Form gebracht und so haben sich im Verlaufe der Zeit einige atsoft Produkte ergeben, welche ein Endkunde nun ebenfalls einsetzen kann. Hauptaugenmerk liegt hier auf der Robustheit und Zuverlässigkeit für den täglichen Einsatz. Rationalisierung kann nur dann erreicht werden, wenn die Bedienung intuitiv und einfach ist. Die Komplexität der Aufgabe aber soll im Code gelöst werden, also im Hintergrund und für den Benutzer nicht sichtbar.


atBroker SOA 'web portal' engine



atBroker ist ein Message-Broker-System zur Ansteuerung von verteilten Systemen. Interoperabilität über alle gängigen Schnittstellen implementieren den modernen SOA-Standard mit folgenden Merkmalen: cross-plattform, höchst skalierbar, performant, sicher und state-of-the-art. Basierend auf neuster Technologie schafft dieser Ansatz die modulare Neu-Implementierung oder die Anpassung bestehender Applikationen in eine verteilte und/oder neue Umgebung. C/S-Applikationen können mittels APIs angebunden und dadurch web-tauglich gemacht werden oder direkt als neue Multi-Tier-Umgebungen erstellt werden. Durch die vorhandenen Base-Engines und APIs sowohl für die C/S- wie auch die Web-Umgebung gelingt der Brückenschlag in beide Richtungen und stellt damit einen zukunftsgerichteten Ansatz und Investitionsschutz bereit.







Ein typisches Beispiel ist die Erstellung der Web-Tauglichkeit einer vorhandenen C/S-Applikation (zum Beispiel eine typische Datenbank-Anwendung). Anstatt in einem Migrationsprojekt die bisherigen Investitionen zu vernichten und die Entwicklung (unidirektional!) komplett zu verlagern, kann mittels atBroker die bestehende C/S-Applikation ergänzt werden. Dabei kann die Entwicklung in der bisherigen Umgebung belassen und fortgesetzt werden, während web-seitig diejenigen Funktionen implementiert werden können, welche auch wirklich benötigt werden. Es können aber auch neue Funktionen nur web-seitig zur Verfügung gestellt werden, ohne diese im C/S-Teil aufbauen zu müssen. Dadurch wird komplette Flexibilität bei vollem Investitionsschutz erreicht.




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